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Preußen Münster – Rot-Weiß Essen

[inspic=1888,right,fullscreen,thumb] Unterm Dach, da ist die Hölle los beim Duell der Preußen mit den Essenern: In der Ecke des „Revival 79“ auf der Gegengeraden starten die Sympathisanten ins NRW-Wochenende. Und sehen einen 4:0-Sieg der Heimmannschaft.

Mangels einer Stadionkneipe trifft man die Preußen-Fans vorm Spiel au der anderen Straßenseite in der blau illuminierten Ausweich-Schankstelle, von Autofahrern auch als Tankstelle bezeichnet. Hier findet der Fussballfreund schnell Anschluss bei den immer zahlreicher werdenden Preußen-Fans. Gemeinsam geht’s zum Preußen-Stadion, wo sich heute noch kurz vor Anpfiff hunderte vor den Toren drängen. Kurze Bedenken, womöglich den Anpfiff zu verpassen, werden zerstreut: das Spiel wird wegen des großen Zuschauerzuspruchs – über 6300 wollen die Partie in der vierten Liga sehen – 15 Minuten später angepfiffen.
So kann man in Ruhe die Plätze auf der Gegengeraden einnehmen, wo man unter einem niedrigen Dach steht. Von hier hat man nicht nur den Platz gut im Blick, sondern auch freie Sicht auf zwei (!) Ultra-Gruppen in der Münsteraner Fan-Kurve.
Die eine der beiden Truppen hält beim Einlaufen der Mannschaften jedes verfügbare Stück Fahnenstoff in die Höhe, brennt auch ein wenig Rauch ab, um gleichzeitig per Banner freundlich den Staatsanwalt zu grüßen. Die andere Gruppe zeigt eine Choreographie mit einem stilisierten Orchester, dazu einen etwas holprigen gereimten Spruch: Lauschet heute unserem Chor, denn er gibt den Takt vor. Dass das durchaus wörtlich zu verstehen war, zeigte sich im Laufe der Partie. Ohne Pause trommelte es aus dieser Ultra-Ecke, während man sich in der zweiten Ultra-Truppe eher mit Dauer-Singsang beschäftigte.
Großer Vorteil des Standorts unterm Gegengeraden-Dach: Hier hallte die Sprechchöre der übrigen Fans so laut, dass die Dauerbeschallung aus der Kurve kaum zu hören war. Und die Stimmung war von Beginn an prächtig, da die Heimmannschaft schon nach 6 Minuten durch ein Traumtor in den Winkel in Führung ging. Als dann Essen im Laufe der ersten Halbzeit etwas besser ins Spiel kam, legte Münster prompt das 2:0 nach (37.).
So ging es in die Pause, wo man Pommes am Verpflegungsstand orderte, nur Weiß, nicht Rot. Man weiß ja, was sich als Gast gehört. Überhaupt Rot-Weiß: 1200 Auswärtsfans aus Essen hatten sich im Gästebereich eingefunden, waren aufgrund der großen Distanz aber kaum zu vernehmen.
Grund zur Hoffnung auf eine Wende des Spiels gab es für den Gäste-Anhang jedoch auch nicht. Preußen ließ kaum Chancen zu, legte kurz vor Schluss sogar noch zwei Tore (85., 87.) nach, schickte die Essener mit einem umjubelten 4:0 nach Hause. Die Preußen-Mannschaft feierte anschließend den Sieg mit den Unterstützern auf der Gegengeraden, für die Ultras in der Kurve gab es dagegen nur ein Winken aus der Ferne.

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