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SK Rapid Wien – LASK Linz

Ein spannendes Verfolger-Duell und gleichzeitig das Derby zweier Traditionsmannschaften stehen an im Gerhad-Hanappi-Stadion.


Im Westen Wiens, an der Endstation der U-Bahn in Hütteldorf, steht das in Fan-Kreisen auch St. Hanappi („Rapid is uns`re Religion“) genannte, reine Fußballstadion mit Donau-Wellen auf den Dächern.

Zweieinhalb Stunden vor dem Anpfiff gilt es eigentlich, noch etwas zu essen. Doch in der sehr gemütlichen Kneipe „Optimahl“ gibt es trotz anderslautender Verlockung nichts zu essen. „Am Määhhtschdaaag haben wir nichts Warmes“, meinte die Dame und bringt dafür ordentliche Biere. Kontakt ist auch schnell geknüpft, Österreicher und Deutsche eint die Ablehnung gegenüber Event-Fans und den kommerziellen Charakter der anstehenden internationalen Meisterschaft eben in Austria und der Schweiz. Und die nicht vorhandene Sympathie gegenüber Traps Truppe und den veilchenfarbenen Wiener Konkurrenten.

Allerdings verwechselt der eine Kollege den AFC doch tatsächlich mit Tasmania. „War das nicht der schlechteste Verein, der jemals in der Bundesliga gespielt hat?“, fragt er – und der Sympathisant weiß nicht, ob es eine Ehre ist, ob der vermuteten Altonaer Bundesligazugehörigkeit. Immerhin: Einer der Jungs war schon mal an der AJK. Hat ihm gefallen. Natürlich.

Dann also geht’s ins Stadion, neue Bekannte nehmen die Sympathisanten mit in den Nordbereich, wo viele Altfans ihren Stammplatz haben. Vorher gilt es allerdings, das charmant zwischen Wohnblock hervorlukende, offene und sehr viereckige Stadion einmal zu umrunden. Grund: Die eifrige Polizei hat diverse Wege abgesperrt, böse Auswärtsfans haben ihr Kommen angekündigt. Und, Tatsache, da kommen doch glatt drei Busse voller Schwarz-Weißer, die sich sogleich in akrobatischen Fingerbewegungen übten. Dabei blieb es aber weitestgehend, den gut 250 wohl-beschildeten Ordnungshütern sei Dank.

Also ab ins Stadion, nicht ohne sich vorher einen Halben Weinschorle (Heller G’schpritzter) zu kredenzen. Bier mit Alk gibt’s nicht, aber Wein, wie im Beisl – versteh einer die Gastgeber. Das Spiel ist dann besser als erwartet (und von allen Seiten gewarnt), der Support großartig. Die gesamte, ausverkaufte West ist in Bewegung und am Schreien, von den recht schicken Choreos mal ganz abgesehen. Dann haben die Rapidler gegenüber noch einen zweiten Fan-Block, nicht ganz so beeindruckend, aber dennoch engagiert. Und schließlich sind auch die Linzer mit geschätzten knapp 1000 Mann vor Ort und lassen sich auch nicht lumpen (oder von amüsanten „Wiener Schmäh“-ungen aus dem Konzept bringen).

Als dann auch noch Mario Bazina (67.) und der Ex-Löwe Steffen Hoffmann (Nachspielzeit) das 2:0 für den von Peter Pacult (ebenfalls Ex-Löwe) gecoachten SK Rapid sicherstellen, ist der Jubel groß. Genauso groß wie die Genugtuung, dass heute die Grün-Weißen und nicht die Lila-Weißen gespielt haben. Denn da wäre bestimmt nicht eine so coole Stimmung gewesen. Wie nach dem Spiel im „Optimahl“ mehrfach bestätigt wird. Und außerdem: Violett ist zumindest eine seltsame Farbe…

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