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Altona 93 – Bergedorf 85

Noch einmal standen die Fans Schlange an den Eingängen der Adolf-Jäger-Kampfbahn. Das letzte Heimspiel in der Oberliga Nord, die am Ende dieser Saison nicht mehr bestehen wird. Und wohl auch das letzte Ligaspiel in der altehrwürdigen Heimat des AFC.


Denn in der nächsten Saison wird Altona – nach der geglückten sportlichen Qualifikation – in der neuen vierten Liga spielen. Nicht im eigenen Stadion, sondern als Gast bei Victoria an der Hoheluft, wo das Stadion für eine halbe Million Euro fit für die neue Regionalliga gemacht wird. Ein Umbau der AJK wäre wohl möglich, aber weder lohnend noch finanzierbar gewesen. Schließlich wurde das Gelände ohnehin verkauft, wird in den nächsten Jahren zugunsten eines gänzlich neuen Stadions aufgegeben.

So kauften die Fans in Schwarz-Weiß-Rot heute zum letzten Mal ihre Karten an den alten, weiß getünchten Tickethäuschen an der Griegstraße, standen bis auf die Straße an, um den heutigen Gegner Bergedorf 85 im Derby zu erleben.

Die Elstern traten ganz in Schwarz an und glaubten wohl, diesem letzten Aufeinandertreffen an der AJK ihren Stempel aufdrücken zu können. Sie gewannen die Seitenwahl und ließen Altona – ganz ungewohnt – zunächst auf die Kinder-Kurve spielen. Entsprechend forsch legten die Bergedorfer los, versteckten sich nicht. Einen guten Schuss nach wenigen Minuten konnte Oli Hinz gerade noch an den Pfosten lenken. Doch kaum war der AFC mal gefährlich vorm Tor, wussten sich die 85er nicht anders zu wehren, als die Altonaer Angreifer umzutreten. Gelb, Elfmeter, 1:0 durch Sören Warnick nach nur 12 Minuten. Das gleiche nur drei Minuten später noch mal. Gelb-Rot für den Treter, der sich schon eben betätigt hatte, Elfer, 2:0 durch Völzke.

Als kurz darauf auch noch das 3:0 für Altona fiel, gab Bergedorf die Gegenwehr auf. In der zweiten Halbzeit erzielten die AFCer Tor um Tor, und beim Stand von 9:0 wurde es richtig spannend: Würde das Spiel zweistellig ausgehen – und wie würde das auf der Zeckenhügel-Anzeigetafel gelöst werden? Doch trotz bester Chancen wollte kein zehnter Treffer fallen, der ASV war mit neun Gegentoren gut bedient.

Nach dem Spiel spendierte die Mannschaft 100 Liter Freibier, hunderte Fans feierten Team und Offizielle. Jakob Sachs musste so ziemlich alles signieren, was ihm die Fans unter die Nase hielten. Wohl die letzte große Party auf der AJK. Die zugewachsenen Eingänge am östlichen Ende des Stadions werden auch weiter vor sich hin rotten, die Kassenhäuschen verfallen, Bäume auch in den nächsten Jahren die Steh-Traversen zuwachsen. Nicht anzunehmen, dass noch einmal Zuschauer durch die Gittertore mit den Resten des Altona-Schriftzugs darüber ins Stadion ziehen werden.

Tschüss, Adolf-Jäger-Kampfbahn.

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