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Altona 93 – TuS Heeslingen

Drei Punkte waren gegen den Aufsteiger Heeslingen fest eingeplant. Wurde nichts draus. Am Ende musste man froh sein, dass es wenigstens zu einem Unentschieden reichte.

Zaunfahnen

Dabei legte Altona gut los, hatte schon nach wenigen Sekunden die erste große Chance. Kurz darauf ein Treffer ans Lattenkreuz. Doch je länger die erste Halbzeit dauerte, um so seltener kam der AFC vors gegnerische Tor. Stattdessen wurde Heeslingen offensiver, holte mehrere Ecken heraus, die bemerkenswert ausgeführt wurden: Die Spieler in den grünen Trikots rotteten sich auf engstem Raum an der Strafraumgrenze zusammen. In dem Moment, in dem die Ecke ausgefürht wurde, flitzten die gegnerischen Spieler in alle Richtungen davon. Wohl in der Hoffnung, freistehend an den Ball zu kommen. Sah zwar irre aus, brachte den Heeslingern aber nicht den erhofften Erfolg. So ging es mit einem 0:0 in die Pause.

Auch in der zweiten Hälfte war Altona die überlegene Mannschaft, kam aber nur noch selten zu echten Torchancen. Das Offensivspiel wirkte oft zu kompliziert und unpräzise. Prompt wurde der AFC bestraft, kassiert nach eine Freistoß das 0:1 (67.). Nur fünf Minuten später gelang Altona zwar der Ausgleich durch Jürgen Tunjic, aber in den verbleibenden knapp 20 Minuten gelang kein weiterer Treffer mehr. Kurz vor Schluss hätte Heeslingen sogar fast noch den Siegtreffer erzielt, aber Kalaycioglu (für den verletzten Oli Hinz im Tor) konnte den Ball gerade noch zur Ecke abwehren.

Am Ende blieb’s beim enttäuschenden 1:1. So scheint die Qualifikation für die Regionalliga in weiter Ferne. Das einzig positive: Trotz der etwas enttäuschenden Zuschauerzahl (nur 467), war der Support für unseren AFC recht ordentlich.

Die Zevener Zeitung berichtet am 1. September 2007:

Verdienter Punktgewinn des TuS Heeslingen bei Altona 93
Der eingewechselte Sead Kucevic trifft beim 1:1 – Gelb-rote Karte für Marcel Gebers

Altona/Heeslingen (sd/olm). Mit einer großartigen kämpferischen Leistung sicherten sich die Oberliga-Fußballer des TuS Heeslingen gestern Abend im Auswärtsspiel bei Altona 93 vor 467 zahlenden Zuschauern ein 1:1 (0:0). Für die Gütschow-Elf, die die Schlussphase nach einer gelb-roten Karte für Marcel Gebers zu zehnt überstehen musste, traf der eingewechselte Sead Kucevic.

In einer sehr körperbetonten ersten Halbzeit erwies sich Altona als der erwartet schwere Gegner. Die ersten 20 Minuten gehörten dabei klar den Gastgebern. Schon nach 60 Sekunden musste TuS-Keeper Peter Bardehle gegen den über die linke Seite durchgeeilten Völzke Kopf und Kragen riskieren, um einen frühen Rückstand seiner Elf zu verhindern.
Heeslingen brauchte danach lange, um die Ordnung zu finden, und hatte lediglich durch einen Fernschuss von Mirko Lippold, der knapp am Tor vorbeistrich eine Möglichkeit (12.). Weitaus gefährlicher präsentierten sich die Gastgeber, die viel Pech hatten, dass ein sehenswerter Freistoß von Röhr nur das Lattenkreuz des TuS-Gehäuses traf (22.).

Doch diese bisher beste Gelegenheit des Spiels wirkte auf die Gütschow-Elf offensichtlich positiv. Die Konter des TuS wurden zwingender, aber sowohl Mirko Lippold als auch Clas Mojen verfehlten mit ihren Schüssen das von Hayko Kalaycioglu gehütete Altona-Tor knapp (34./39.). Zwischendurch musste das Heeslinger Trainerduo die Defensive sortieren. „Geht enger an eure Leute ´ran!“, forderten Torsten Gütschow und Benjamin Duray immer wieder. Doch letztlich blieb es trotz einer Unstimmigkeiten in der Gästeabwehr bis zur Pause beim torlosen Remis.

Nach dem Wechsel gehörte die erste Szene erneut Altona. Der eingewechselte Bauer traf jedoch freistehend nach einer Ecke nur das Außennetz (49.). Die Gastgeber blieben danach weiter spielbestimmend, doch mit der Einwechslung von Sead Kucevic für den verletzten Corvin Behrens belebte Torsten Gütschow das Heeslinger Offensivspiel sichtlich (60.).

Cleverer Mojen-Freistoß

Nachdem der links durchgeeilte Almir Redzepagic nur per Foul zu stoppen war, drosch Clas Mojen den fälligen Freistoß flach vors Tor, wo Kucevic in bester Abstauber-Manier goldrichtig stand und zum 0:1 einschob (67.). Zwei Minuten vorher hatte noch Philip Röhr die bis dahin beste Gelegenheit des Spiels vergeben, als sein 18-Meter-Schuss nur Zentimeter am Gehäuse von Peter Bardehle vorbeistrich.

Die Freude über das Führungstor auf der Heeslinger Bank wich allerdings nur zwei Minuten später Entsetzen, als der bereits mit gelb vorbelastete Marcel Gebers nach einer Rangelei die gelb-rote Karte sah (69.). Die Aufregung in Reihen des TuS nutzte Jürgen Tunjic zum 1:1. Der 93-Stürmer staubte nach einer Ecke unhaltbar aus acht Metern ab (72.).

Torsten Gütschow reagierte und brachte mit Sebastian Sautner für Almir Redzepagic (73.) umgehend einen defensiven Mann, um zumindest den einen Zähler über die Zeit zu retten. Später kam dann auch noch Jan Fitschen für Mirko Lippold (86.).

Die größte Chance in der Schlussphase gehörte allerdings trotzdem den aufopferungsvoll kämpfenden Heeslingern. Ein langer Abschlag von Peter Bardehle landete genau bei Sead Kucevic und der TuS-Torjäger zwang mit einem sehenswerten Drehschuss aus 18 Metern Altona-Keeper Hayko Kalaycioglu zu einer riesen Tat. Per Glanzparade wehrte dieser den Ball gerade noch zur Ecke ab (87.).

Lob für couragierte Leistung

So blieb es aber letztlich beim hochverdienten Punktgewinn der kampfstarken Heeslinger beim Vorjahresfünften der Oberliga, aus dessen Reihen es ebenfalls viel Lob für die couragierte Leistung des Aufsteigers gab, der auch in Unterzahl mit dem Favoriten auf Augenhöhe blieb.



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